Ausbildungsseminare


Kostenlose systemische Online-Themenabende

Jeden ersten Mittwoch im Monat 19:00 bis 20:30 Uhr

Verstehen, was wirkt. Erkennen, was bewegt. Neue Perspektiven für das eigene Leben gewinnen.


Viele Herausforderungen im Leben haben tiefere Ursachen, die oft im Verborgenen wirken. Beziehungen, Familie, Beruf, Gesundheit oder wiederkehrende Lebensthemen lassen sich häufig besser verstehen, wenn wir sie aus systemischer Sicht betrachten.

Mit meinen kostenlosen Online-Themenabenden möchte ich Ihnen die Möglichkeit geben, die faszinierende Welt des Familienstellens kennenzulernen und wertvolle Impulse für Ihren persönlichen Weg mitzunehmen.

Jeder Themenabend widmet sich einem besonderen Schwerpunktthema und bietet Einblicke in systemische Zusammenhänge, praktische Beispiele und Raum für Reflexion.

Termine 2. Halbjahr 2026

📅 Immer am ersten Mittwoch des Monats

  • 01.07.2026 – Der eigene Platz im Leben
  • 05.08.2026 – Die Kraft der Mutter
  • 02.09.2026 – Partnerschaft aus systemischer Sicht
  • 07.10.2026 – Geld und Wohlstand
  • 04.11.2026 – Die Kraft des Vaters
  • 02.12.2026 – Die Weisheit des Systems – Jahresabschluss und Ausblick

Teilnahme

💻 Online über Zoom

Dauer: ca. 90 Minuten

💙 Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt über das Kontaktformular auf dieser Webseite. Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung den gewünschten Themenabend an. Den Zoom-Link erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail zugesandt.

Für wen sind die Themenabende geeignet?

Für alle Menschen, die sich für systemische Zusammenhänge interessieren, ihre Beziehungen besser verstehen möchten oder neue Perspektiven für persönliche und berufliche Themen suchen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

 

Ich freue mich auf inspirierende Begegnungen und einen lebendigen Austausch.

Gesundheit beginnt in der Seele

Die verborgenen Botschaften von Krankheit verstehen

04./05.07.2026, jeweils 10:00 – 18:00 Uhr

Körperliche Beschwerden, wiederkehrende Symptome oder chronische Erkrankungen werden häufig ausschließlich auf körperlicher Ebene betrachtet. Doch aus systemischer Sicht können Symptome auch Ausdruck tieferer Zusammenhänge sein. Manchmal weist uns der Körper auf etwas hin, das gesehen, verstanden oder in Ordnung gebracht werden möchte.

In diesem Ausbildungsseminar beschäftigen wir uns mit den Zusammenhängen zwischen Gesundheit, Krankheit und den Dynamiken, die in Familiensystemen wirken können. Wir erforschen, wie unverarbeitete Erfahrungen, familiäre Verstrickungen, Loyalitäten oder belastende Schicksale über Generationen hinweg Einfluss auf unser Wohlbefinden nehmen können.

Dabei geht es nicht darum, Krankheiten zu bewerten oder medizinische Behandlungen zu ersetzen. Vielmehr lernen wir, Symptome als mögliche Wegweiser zu betrachten und ihre verborgene Bedeutung im systemischen Kontext zu erkennen.

Inhalte des Seminars

  • Gesundheit und Krankheit aus systemischer Sicht
  • Die Sprache der Symptome verstehen
  • Familiäre Verstrickungen und ihre Auswirkungen auf Körper und Seele
  • Krankheit als Ausdruck ungelöster systemischer Dynamiken
  • Die Bedeutung von Zugehörigkeit, Ordnung und Ausgleich für die Gesundheit
  • Arbeit mit Symptomen in Familienaufstellungen
  • Haltung und Verantwortung des Aufstellers bei gesundheitlichen Themen
  • Möglichkeiten der Lösung und Integration

Durch theoretische Impulse, praktische Übungen, Demonstrationen und Aufstellungen erhalten die Teilnehmer ein tieferes Verständnis für die Wechselwirkungen zwischen Körper, Seele und System.

Dieses Seminar lädt dazu ein, Gesundheit in einem größeren Zusammenhang zu betrachten und den Blick für die oft verborgenen Ursachen von Leid und Symptomen zu öffnen. Denn dort, wo Zusammenhänge erkannt und gewürdigt werden, kann häufig etwas in Bewegung kommen, das Heilung und Entwicklung unterstützt.

 

Für Teilnehmer der Ausbildung zum systemischen Familienaufsteller sowie für alle, die die tiefen Zusammenhänge zwischen Gesundheit, Krankheit und familiären Dynamiken besser verstehen möchten.


Im Strom der Generationen

"Wer seine Wurzeln ehrt, findet die Kraft, seinen eigenen Weg zu gehen."

 – nach Bert Hellinger

14./15. August 2026, jeweils 10:00 – 18:00 Uhr

 

Jeder Mensch ist Teil einer langen Kette von Generationen. Durch unsere Eltern, Großeltern und Vorfahren sind wir mit einer Geschichte verbunden, die weit über unser eigenes Leben hinausreicht. Oft wirken Schicksale, Verluste, Ausgrenzungen oder ungelöste Konflikte aus früheren Generationen unbewusst in unserem Leben weiter.

In diesem Ausbildungsmodul richten wir den Blick auf die Kraft unserer Herkunft und die Bedeutung der Ahnen für unser heutiges Leben. Wir erforschen, wie familiäre Bindungen, Loyalitäten und unbewusste Dynamiken unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen. Viele Herausforderungen im Leben werden erst verständlich, wenn wir die größeren Zusammenhänge unseres Familiensystems erkennen.

Ein besonderer Schwerpunkt dieses Moduls liegt auf dem Verständnis der drei Gewissensebenen, die Bert Hellinger beschreibt: dem persönlichen Gewissen, dem kollektiven Gewissen und dem geistigen Gewissen. Die Teilnehmenden erfahren, wie diese unterschiedlichen Ebenen unser Erleben, unsere Entscheidungen und unsere Beziehungen beeinflussen und welche Bedeutung sie für die systemische Aufstellungsarbeit haben.

Durch systemische Aufstellungen werden verborgene Dynamiken sichtbar und Wege zu mehr innerem Frieden, Klarheit und Versöhnung eröffnet. Die Achtung der eigenen Herkunft und die Würdigung dessen, was vor uns war, bilden die Grundlage für ein kraftvolles und selbstbestimmtes Leben.

Inhalte des Moduls

  • Die Bedeutung von Herkunft und familiären Wurzeln
  • Ahnenarbeit in der systemischen Aufstellung
  • Das persönliche Gewissen und seine Wirkung auf Zugehörigkeit
  • Das kollektive Gewissen und die Ordnungen der Zugehörigkeit
  • Das geistige Gewissen als Bewegung des Geistes
  • Zugehörigkeit und Ausgrenzung im Familiensystem
  • Generationenübergreifende Verstrickungen erkennen
  • Schicksale früherer Generationen und ihre Auswirkungen
  • Die Kraft der Anerkennung dessen, was war
  • Versöhnung mit der eigenen Herkunft
  • Praktische Aufstellungen und Selbsterfahrung

 

Wer seine Herkunft achtet, gewinnt Kraft für die Zukunft. Wenn wir unseren Platz im Strom der Generationen einnehmen und die Vergangenheit würdigen, ohne sie verändern zu wollen, entsteht eine tiefe innere Ruhe. Aus dieser Verbundenheit heraus können wir unseren eigenen Weg freier, klarer und kraftvoller gehen.



Vom Ursprung getragen – Die Bedeutung der Mutter für unser Leben

"Die Mutter ist die Quelle des Lebens. Wer sie nimmt, wie sie ist, nimmt das Leben."
— nach Bert Hellinger

19./20. September 2026, jeweils 10:00 – 18:00 Uhr

Die Mutter ist unsere erste Beziehung. Durch sie empfangen wir das Leben, den ersten Platz in der Welt und die Zugehörigkeit zu unserer Familie. Die Verbindung zur Mutter wirkt weit über die Kindheit hinaus und beeinflusst unser Selbstbild, unsere Beziehungen, unsere Gesundheit, unseren Erfolg und unsere Fähigkeit, das Leben mit all seinen Herausforderungen anzunehmen.

In diesem Ausbildungsmodul widmen wir uns der tiefen Bedeutung der Mutter im systemischen Kontext. Dabei geht es nicht um die Frage, ob die Beziehung zur Mutter leicht oder schwierig war. Vielmehr richten wir den Blick auf das Wesentliche: Die Mutter hat uns das Leben gegeben. Dieses Geschenk anzunehmen – so wie es zu uns gekommen ist – eröffnet einen Weg zu mehr innerer Stärke, Frieden und Verbundenheit.

Viele Menschen tragen bewusste oder unbewusste Verletzungen, Erwartungen oder Vorwürfe gegenüber ihrer Mutter in sich. Oft zeigen sich diese Dynamiken später in Partnerschaften, im Beruf, im Umgang mit den eigenen Kindern oder in der Beziehung zu sich selbst. Durch die systemische Aufstellungsarbeit werden diese Zusammenhänge sichtbar und können in eine neue Ordnung finden.

Dieses Modul vermittelt ein tiefes Verständnis für die Bedeutung der Mutter in der Familienaufstellung und bietet zugleich Raum für persönliche Erfahrungen und innere Prozesse. Denn die Versöhnung mit der Mutter ist häufig ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einem erfüllten und kraftvollen Leben.

Inhalte des Moduls

  • Die Mutter als Ursprung des Lebens
  • Die Bedeutung der Mutter für Zugehörigkeit und Identität
  • Das Annehmen des Lebens, wie es empfangen wurde
  • Bindung, Nähe und frühe Prägungen
  • Erwartungen, Verletzungen und Versöhnungsprozesse
  • Die Auswirkungen der Mutterbeziehung auf Partnerschaft und Familie
  • Die Bedeutung der Mutter für Erfolg, Gesundheit und Lebensfreude
  • Ausgeschlossene oder früh verstorbene Mütter im Familiensystem
  • Die Mutter in der praktischen Aufstellungsarbeit
  • Selbsterfahrung und systemische Übungen

 

Wer die Mutter achtet, ehrt den Ursprung seines Lebens. Wer das Leben aus den Händen der Mutter annimmt, gewinnt Kraft für den eigenen Weg. Aus dieser Haltung entstehen innere Ruhe, Zugehörigkeit und die Fähigkeit, das Leben in seiner ganzen Fülle zu empfangen.


 

Dem Leben entgegen – Die Bedeutung des Vaters für unseren Weg

„Im Vater begegnet uns die Kraft, hinauszugehen und unseren eigenen Weg zu finden."

— nach Bert Hellinger

24./25. Oktober 2026 jeweils 10:00 – 18:00 Uhr

  

Der Vater nimmt im Leben eines Menschen einen besonderen Platz ein. Während wir durch die Mutter das Leben empfangen, unterstützt uns der Vater dabei, unseren Platz in der Welt einzunehmen und unseren eigenen Weg zu gehen. Er steht symbolisch für Orientierung, Kraft, Eigenverantwortung, Abgrenzung und die Bewegung hinaus ins Leben.

Die Beziehung zum Vater prägt oft unbewusst unser Verhältnis zu Autorität, Erfolg, Berufung, Entscheidungen und persönlicher Verantwortung. Sie beeinflusst, wie mutig wir unseren Weg gehen, wie wir Herausforderungen begegnen und wie wir unsere Ziele verwirklichen. Dort, wo die Verbindung zum Vater belastet, unterbrochen oder von Konflikten geprägt ist, können Unsicherheit, Zweifel oder Schwierigkeiten entstehen, den eigenen Platz im Leben einzunehmen.

In diesem Ausbildungsmodul erforschen wir die Bedeutung des Vaters im systemischen Kontext. Durch Familienaufstellungen und praktische Übungen werden die vielfältigen Dynamiken sichtbar, die zwischen Kindern und Vätern wirken. Dabei geht es nicht um Schuld oder Bewertung, sondern um ein tieferes Verständnis der Zusammenhänge und um die Achtung dessen, was war.

Die Aussöhnung mit dem Vater bedeutet nicht, alles gutzuheißen. Sie bedeutet, ihn als den Vater anzuerkennen, durch den das Leben zu uns gekommen ist. Aus dieser Haltung können neue Kraft, innere Stabilität und die Freiheit entstehen, den eigenen Weg selbst bestimmt zu gestalten.

Inhalte des Moduls

  • Die Rolle des Vaters im Familiensystem
  • Der Vater als Brücke in die Welt
  • Die Bedeutung des Vaters für Identität und Selbstvertrauen
  • Autorität, Verantwortung und Eigenständigkeit
  • Erfolg, Berufung und berufliche Entwicklung im Zusammenhang mit der Vaterbeziehung
  • Konflikte, Ablehnung und fehlende Vaterbindung
  • Die Auswirkungen der Vaterbeziehung auf Partnerschaft und Familie
  • Die Achtung des Vaters als Quelle von Kraft und Orientierung
  • Der Vater in der praktischen Aufstellungsarbeit
  • Selbsterfahrung und systemische Übungen

 

Wer den Vater achtet, gewinnt Kraft für den eigenen Weg. Aus der Anerkennung der eigenen Herkunft entstehen Klarheit, Standfestigkeit und die Fähigkeit, den Herausforderungen des Lebens mit mehr Vertrauen und Verantwortung zu begegnen.

 

Dieses Modul eröffnet einen tiefen Blick auf die Bedeutung des Vaters und unterstützt die Teilnehmenden dabei, ihren Platz zwischen Herkunft und Zukunft bewusster einzunehmen. 


Unternehmen verstehen – Die verborgenen Ordnungen von Systemen

"Auch Unternehmen folgen Ordnungen. Werden sie erkannt und geachtet, kann Entwicklung gelingen."

14./15. November, jeweils 10:00 – 18:00 Uhr

Unternehmen sind weit mehr als Strukturen, Organigramme und Prozesse. Hinter jeder Organisation wirken Menschen, Beziehungen, Geschichten und oft unsichtbare Dynamiken, die den Erfolg, die Zusammenarbeit und die Entwicklung eines Unternehmens maßgeblich beeinflussen.

In diesem Ausbildungsmodul erweitern wir den Blick von der Familie auf Organisationen und Unternehmen. Die Teilnehmenden lernen, wie die grundlegenden systemischen Ordnungen auch in beruflichen Kontexten wirken und wie sich Konflikte, Führungsfragen, Entscheidungsprozesse oder wirtschaftliche Herausforderungen im Feld einer Organisation zeigen können.

Viele Probleme in Unternehmen entstehen nicht dort, wo sie sichtbar werden. Häufig liegen ihre Ursachen in verborgenen Dynamiken, ungeklärten Verantwortlichkeiten, fehlender Zugehörigkeit oder nicht gewürdigten Entwicklungen der Unternehmensgeschichte. Durch Organisationsaufstellungen werden diese Zusammenhänge sichtbar und neue Lösungswege können entstehen.

Dieses Modul vermittelt die Grundlagen der Unternehmens- und Organisationsaufstellung und zeigt, wie systemische Prinzipien auf Teams, Führungskräfte, Projekte und ganze Organisationen angewendet werden können. Die Teilnehmenden erfahren, wie sich Aufstellungen im beruflichen Kontext unterscheiden und welche besondere Haltung die Begleitung von Organisationen erfordert.

 

Inhalte des Moduls

  • Unternehmen und Organisationen als lebendige Systeme
  • Die systemischen Ordnungen in Organisationen
  • Zugehörigkeit, Verantwortung und Rangfolgen im Unternehmen
  • Führung aus systemischer Perspektive
  • Die Bedeutung der Unternehmensgeschichte
  • Verdeckte Dynamiken in Teams und Organisationen
  • Konflikte, Entscheidungen und Veränderungsprozesse
  • Organisationsaufstellungen in der Praxis
  • Unterschiede zwischen Familien- und Organisationsaufstellungen
  • Die Haltung des Aufstellers im beruflichen Kontext
  • Praktische Übungen und Selbsterfahrung

 

Wer Organisationen als lebendige Systeme versteht, erkennt Zusammenhänge, die mit herkömmlichen Methoden oft verborgen bleiben. Aus diesem erweiterten Blick entstehen neue Klarheit, tragfähige Entscheidungen und nachhaltige Lösungen für Menschen, Teams und Unternehmen.


 

Dem Wesentlichen begegnen – Systemische Einzelberatung in der Praxis

"Nicht alles, was wirkt, ist sichtbar. Doch was gesehen wird, kann sich wandeln."

12./13. Dezember 2026, jeweils 10:00 – 18:00 Uhr

 

Nicht jeder Mensch findet seinen Weg in eine Gruppe. Manche Anliegen benötigen einen geschützten Raum, in dem sich persönliche Themen in Ruhe entfalten können. Die systemische Einzelberatung eröffnet die Möglichkeit, auch ohne klassische Aufstellung mit Stellvertretern tiefgreifende Prozesse anzustoßen und nachhaltige Lösungen zu begleiten.

In diesem Ausbildungsmodul lernen die Teilnehmenden, wie die Prinzipien der systemischen Aufstellungsarbeit erfolgreich in der Einzelberatung angewendet werden können. Dabei stehen nicht Methoden oder Techniken im Vordergrund, sondern die Fähigkeit, dem Menschen und seinem Anliegen mit Präsenz, Offenheit und systemischem Verständnis zu begegnen.

Die systemische Einzelarbeit eröffnet vielfältige Möglichkeiten, verborgene Dynamiken sichtbar zu machen. Durch Bodenanker, Figuren, Symbole, innere Bilder, Wahrnehmungsübungen und lösungsorientierte Gesprächsführung können Prozesse angestoßen werden, die den Blick auf das Wesentliche lenken und neue Handlungsspielräume eröffnen.

Dieses Modul verbindet systemisches Wissen mit praktischer Anwendung und vermittelt Sicherheit in der Begleitung von Menschen im Einzelsetting. Die Teilnehmenden erfahren, wie sie auch ohne Gruppe wirkungsvolle systemische Prozesse gestalten und Menschen auf ihrem persönlichen Entwicklungsweg professionell unterstützen können.

Inhalte des Moduls

  • Grundlagen der systemischen Einzelberatung
  • Unterschiede zwischen Gruppenaufstellung und Einzelsetting
  • Die Haltung des systemischen Beraters
  • Anliegenklärung und Auftragsarbeit
  • Arbeiten mit Bodenankern, Symbolen und Figuren
  • Systemische Fragetechniken und lösungsorientierte Gesprächsführung
  • Innere Bilder und Wahrnehmungsarbeit
  • Ressourcenorientierte Begleitung von Veränderungsprozessen
  • Umgang mit Widerständen und emotionalen Prozessen
  • Grenzen und Möglichkeiten der Einzelarbeit
  • Praktische Übungen und Selbsterfahrung

 

Die Teilnehmenden erwerben die Fähigkeit, systemische Einzelberatungen professionell zu gestalten und individuelle Anliegen sicher zu begleiten. Sie lernen unterschiedliche Methoden der Einzelarbeit kennen und entwickeln die Kompetenz, systemische Dynamiken auch ohne Gruppenaufstellung sichtbar und erfahrbar zu machen.